Anfrage für Einweg Behelfs- Mund- und Nasenmasken

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Mundschutz Ratgeber​

Verfügbare Masken in unserem Online Shop

*für Endverbraucher

Mundschutzmaske FFP2 Hergestellt in Deutschland
Medizinische Gesichtsmaske Typ IIR - 3lagig
Einweg Behelfs- Mund- und Nasenmaske M3
Einweg Behelfs- Mund- und Nasenmaske M1

Mundschutz gegen Viren – Der Ratgeber

Der Begriff „Mundschutz gegen Viren“ wird in Zeiten von Corona immer wieder verwendet, wenngleich eigentlich von Einkaufsmasken oder auch Alltagsmasken oder Behelfsmasken die Rede sein müsste. Der Grund liegt darin, dass Mundschutz im Sinne der Definition ein rein medizinischer Terminus ist und genau genommen als Mund-Nasen-Schutz (MNS) nur in Krankenhäusern oder anderen Gesundheitseinrichtungen zum Einsatz gelangt. In diesem Ratgeber erfahren Sie welche Unterschiede es zwischen den medizinischen Masken und den so genannten Alltagsmasken gibt und wir erklären welche Art von „Mundschutz made in Germany“ im Alltag wichtig ist, wie Masken richtig getragen werden und welche Vorteile in der Maskenpflicht liegen.

Warum lesen Sie immer wieder, dass eine „Maske gegen Viren“ für die breite Bevölkerung sinnvoll ist? Die Erklärung ist einfach, denn es wird schlichtweg das umgangssprachliche Wort genutzt, was auch in Zeitungen oder Nachrichtenportalen der Fall ist. Wenn auch wir in unserem Ratgeber von Mundschutz sprechen, dann sind damit ausdrücklich nicht „medizinische Masken“ gemeint, sondern deren Pendants für den Einsatz im Haushalt. In fast allen Bundesländern existiert seit Ende April eine entsprechende Pflicht zum Tragen in Geschäften oder auch den öffentlichen Verkehrsmitteln, sodass man früher oder später zwingend einen Mundschutz benötigt, wenn man die eigenen vier Wände verlassen möchte. Dies gilt meistens auch für Kinder, jedoch nicht für Kinder unter sechs.

Welchen Mundschutz kaufen?

Verschiedene Maskentypen und ihre Unterschiede erklärt

Wer sich für Mundschutz aus Deutschland im erweiterten Sinne interessiert oder in einer medizinischen Einrichtung tätig ist, benötigt möglicherweise mehr als Alltags- bzw. Communitymasken. Diese Behelfsmasken reichen zwar für den Alltag aus, trotzen jedoch nicht den Risiken, die im täglichen Einsatz in einer Klinik oder einer Pflegeeinrichtung auftreten. Maßgebend sind hier die geltenden Bestimmungen entsprechend eigener DIN/ISO-Normen und die genaue Klassifizierung. Bei einer Alltags- oder Communitymasken existieren keinerlei Vorgaben, d.h. diese müssen einfach nur überzeugen und Mund und Nase bedecken, wobei natürlich auch in diesem Bereich qualitative und funktionale Unterschiede existieren.

Was sind OP-Masken?

Eine „echte“ Maske bzw. ein zertifizierter Mundschutz ist die OP-Maske 3-lagig. Diese wird auch chirurgische Maske genannt und gilt als Medizinprodukt der Risikoklasse 1. Dreilagig bedeutet, dass das Filtermaterial in drei Lagen übereinander liegt. Die Herstellung ist nach DIN EN 14683:2019-10 geregelt und wird in Kürze auch von unserem Unternehmen übernommen. Somit können wir bald Mundschutzmasken „made in Germany“ zum Kauf anbieten. Zu unterscheiden ist zwischen zwei Typen, wobei die bakterielle Filterleistung in einem Fall bei 95 Prozent, im anderen Fall sogar bei 98 Prozent liegen muss. Ebenfalls unterscheiden sich die einzelnen Formen von echtem OP-Mundschutz hinsichtlich ihres Atemwiderstandes. Wenn es sich um Schutzmasken mit Flüssigkeitsresistenz handelt, ist zudem ein konkreter maximaler Spritzdruck zu berücksichtigen. Eingesetzt wird ein entsprechender medizinischer Mundschutz sowohl bei einer OP als auch in Reinräumen. Im Alltagsgebrauch wird auch von MNS also Mund-Nasen-Schutz gesprochen. Diese medizinischen Einwegprodukte sind auch im Handel erhältlich und werden mitunter an Privatpersonen verkauft. 

Schauen Sie sich die aktuellen Angebote in unserem Online-Shop an.

Was sind FFP-Masken?

Wer Mundschutz mit maximalem Schutz verbinden möchte, entscheidet sich für FFP-Masken. Die Rede ist von Atemschutzmasken, die in den Schutzklassen FFP1, FFP2 und FFP3 zu haben sind. Des Weiteren taucht im Handel immer wieder Mundschutz mit der Einstufung KN95 bzw. N95 auf. Gemeint sind hier die chinesischen und US-amerikanischen Normen, die im Großen und Ganzen den Vorgaben einer FFP2 entsprechen.

Die Abkürzung FFP stammt aus dem Englischen und steht für „filtering face piece“. Gemeint ist somit eine Staubmaske bzw. eine Feinstaubmaske mit Atemschutzfilter. Der Schutz besteht sowohl gegen das Einatmen von Partikeln als auch von Aerosolen, die auf Wasser- oder Ölbasis existieren. Lediglich Gase und Dämpfe können auch durch FFP1, FFP2 oder FFP3 nicht herausgefiltert werden. Auch eine FFP-Maske ist eine Einwegmaske. Die Dauer ist auf eine Arbeitsschicht bzw. maximal acht Stunden am Stück beschränkt. Wer sich für ein wiederverwendbares Produkt entscheidet, muss zumindest den darin eingesetzten Partikelfilter fristgerecht auswechseln. Auch wird von Seiten des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) dazu geraten, nach dem zweistündigen Tragen mit Atemventil bzw. 75 Minuten mit einer Maske ohne Atemventil eine Pause von mindestens 30 Minuten einzulegen. Ein Mundschutz gemäß FFP kann sehr stark ermüden, da viel verbrauchte Luft und damit CO2 eingeatmet wird.

Zu unterscheiden sind die Schutzklassen sowohl in quantitativer Hinsicht also im Hinblick auf die Staubmenge als auch qualitativ. Die Leckage bei einem FFP1 Mundschutz liegt bei maximal 25 Prozent, FFP2 bietet maximal elf Prozent Durchlass, FFP3 sogar nur ein Maximum von fünf Prozent. Die FFP1 ist dann geeignet, wenn nicht-toxische und nicht fibrogene Stäube (wie Asbest, Quarz oder künstliche Mineralien) eingeatmet werden. Wer sich für FFP2 oder KN95 bzw. N95 entscheidet, erhält eine Schutzwirkung von mindestens 95 Prozent. Die Eignung ist auch dann gegeben, wenn es sich um gesundheitsschädliche Stäube, Nebel und Rauch handelt. Gegen Viren und Bakterien ist allerdings lediglich FFP3 gefeit, denn hier werden auch Aerosole in Tröpfchenform abgehalten. Auf manchen Masken finden sich auch Buchstabenkürzel wie das „R“, was „resusable“ bzw. wiederverwendbar meint.

In Deutschland gilt vor dem Hintergrund der Knappheit an Masken in Zeiten von Corona eine Sonderregelung, die eine Wiederverwendung nach Behandlung mit trockener Hitze maximal zwei Mal ermöglicht. Es steht jedoch zu erwarten, dass die Versorgung mit diesen medizinischen Gebrauchsartikeln zunehmend besser wird und mehr auf den Markt gelangt. Für „Otto Normalverbraucher“ sind FFP-Masken oder auch OP-Masken in Deutschland für den Alltagsgebrauch aufgrund der aktuellen Lieferengpässen im medizinischen Bereich nicht zu empfehlen.

Schützen Mundschutzmasken gegen Viren und Bakterien?

Die wichtigste Frage zu Einkaufsmasken oder Alltagsmasken lautet – umgangssprachlich formuliert – „Schützt eine Mundschutz Maske gegen Viren und Bakterien?“. Die Antwort ist keineswegs so einfach zu formulieren. Zunächst einmal geht es bei Corona um ein Virus. Bakterien spielen bei dieser Thematik keinerlei Rolle, es geht um den Krankheitserreger mit der medizinischen Bezeichnung SARS-CoV-2. Das Virus verbreitet sich seit Dezember 2019 weltweit und hat Ende April 2020 bereits nahezu jedes Land der Welt erreicht.

Eine medizinische Mundschutz Maske würde auch gegen die Viren inklusive Corona schützen, doch sollte dieses Produkt einzig und allein medizinischem Personal vorbehalten sein. Ein Mund-Nasen-Schutz oder MNS wird sowohl von Ärztinnen und Ärzten als auch von Krankenpflegern aber auch in der Altenpflege eingesetzt und schützt vor Tröpfcheninfektion. Wir stellen in naher Zukunft auch entsprechende Produkte in unseren deutschen Produktionswerken her, halten uns hier allerdings an die allgemeinen Empfehlungen, die ein Tragen durch die Normalbevölkerung ablehnen. Ein weiterer Aspekt einer echten Mundschutz Maske besteht darin, dass bei dauerndem Tragen eine zu große Rückatmung von CO2 eintreten kann. Für den Alltag sind diese daher nur eingeschränkt geeignet.

Helfen Alltagsmasken gegen Viren?

Im Gegensatz zu einer medizinischen Maske bzw. einem echten Mundschutz bietet eine Alltagsmaske einen geringeren Schutz gegen Viren. Darauf weist auch der bekannte Virologe Christian Drosten hin, der die Masken als eine „Ergänzung der Maßnahmen und eine Erinnerung für alle an den Ernst der Lage“ bezeichnet. Seitens der Politik wurde das Tragen bereits zu einem frühen Zeitpunkt der Corona-Ausbreitung empfohlen und mittlerweile dürfte die Notwendigkeit allgemein verstanden worden sein.

Wohlgemerkt: mit einem Mundschutz für den Alltagsgebrauch schützt man weniger sich selbst als seine Umgebung. Anders formuliert, dienen die Masken dem Zweck, dass sich Viren oder Bakterien nicht in die Umwelt verbreiten, sondern – zumindest zu einem Teil – aufgefangen werden. Des Weiteren wird der Gesichtsbereich vor der Berührung mit eventuell kontaminierten Händen geschützt, was einen zusätzlichen Effekt bedeutet. Sofern Tröpfchen in makroskopischer Größe vorliegen und somit größer als 5μm sind, wird das Auftreffen auf die Mund- und Nasenschleimhaut zum größten Teil verhindert bzw. die Tröpfchen landen im Mundschutz und nicht in der Umgebung. Entsprechend sollten die Behelfsmasken nach dem Tragen sicher entsorgt werden, sofern es sich um Einwegprodukte handelt.

Eine Alltagsmaske oder Behelfsmaske ist kein medizinisches Produkt und will dies auch nicht sein. Es geht um eine Erleichterung des Alltags und die Vermeidung einer weiteren Verbreitung des Corona-Virus durch Ausatmen oder gar Husten. Der Vorteil eines Einwegprodukts liegt darin, dass diese beispielsweise im Einzelhandel eingesetzt werden können. In unserem Shop lassen sich Einweg- Behelfs- Mund- und Nasenmasken aus deutscher Produktion problemlos bis zu 10.000 Einheiten bestellen und in Absprache sind auch größere Stückzahlen lieferbar.

Um unseren Kunden die bestmögliche Qualität zu garantieren, haben wir alle von uns produzierten Masken dermatologisch testen lassen und das Ergebnis „sehr gut“ erhalten. Auch einer Prüfung durch das PTS (Papiertechnische Stiftung) im Hinblick auf die Tröpchendurchdringung halten unsere Masken stand.

Einweg Mundschutz: wie tragen?

Wer sich für einen Einweg Mundschutz gegen Viren entscheidet, steht normalerweise nicht vor der Frage „Wie tragen?“. Die Masken sind so einfach konzipiert, dass selbst Kinder intuitiv erfassen, wie diese aufgesetzt werden. Entscheidend ist dabei nur, dass Mund und Nase komplett bedeckt sind und der Einweg Mundschutz weder zu locker noch zu fest sitzt. Viren und Bakterien gelangen so nicht oder nur in reduzierter Form nach außen.

Die Besonderheit, die unseren Einweg Mundschutz auszeichnet, liegt in der cleveren Kiemenform zur Befestigung hinter den Ohren. Die Maske enthält entsprechende Schlitze, dank denen sich eine exakte Anpassung an die Kopfform erreichen lässt. Das Material ist ein eigens zu diesem Zweck vorhandenes Vlies mit hydrophoben, also wasserabweisenden, Eigenschaften – perfekt für den Einsatz als Alltagsmaske.

Was unterscheidet Do-it-yourself-Masken von Einwegmasken?

Auf den ersten Blick ließe sich einer selbstgebastelten Maske aus Baumwolle gegenüber einem Einwegprodukt der Vorzug geben. Denn auch hier wird die Atemluft verlangsamt und austretende Flüssigkeiten gelangen nicht in die Umgebung. Ein weiterer – wenn auch psychologischer – Aspekt besteht darin, dass ein Einweg Mundschutz Distanz signalisiert. Er kann das Halten eines ausreichenden Abstands in der Öffentlichkeit somit erleichtern. Zuletzt besteht auch ein gewisser Schutz gegen Berührungen im Gesicht, beispielsweise mit ungewaschenen Händen. Es ist allerdings so, dass auch eine selbst genähte Baumwollmaske, die als Alltagsmaske nicht dem Einweggedanken entspricht, nur einmalig getragen werden dürfen und danach bei mindestens 60°C gewaschen werden müssen. Anders formuliert, bedarf es einer gewissen Organisation, damit der Schutz auch wirksam ist und sich die Baumwollmasken nicht als Virenverteiler erweisen.

Unsere Einweg Behelfs- Mund- und Nasenmaske wird aus einem speziellen hydrophoben, also wasserabweisenden, Vlies in Deutschland hergestellt. Das Material ist nach OEKO-TEX® STANDARD 100/ FSC® zertifiziert und verschiedene Farben sind ohne Weiteres lieferbar. Zusätzlich sind alle Masken, die Sie in unserem Online Shop erwerben können, dermatologisch getestet und mit „sehr gut“ bewertet. Des Weiteren haben wir unsere Masken von der PTS (Papiertechnische Stiftung) im Hinblick auf das Rückhaltevermögens für Partikel und Flüssigkeitströpfchen zertifizieren lassen. 
Einwegmasken als Einkaufsmasken bieten den Vorteil, dass Sie sich aufgrund der Schlitze in Kiemenform, die um die Ohren gezogen werden, perfekt an das Gesicht von Trägerin oder Träger anpassen und auch für Kinder geeignet sind. Unseren made in Germany Einweg Mundschutz können Sie in Stückzahlen von bis zu 10.000 bequem über unseren Shop kaufen bzw. bestellen. Wenn mehr benötigt wird, sprechen Sie uns gerne an: Wir finden mit Sicherheit eine überzeugende Lösung.

Wer ein größeres Kontingent benötigt, kann uns gerne ansprechen.
Wir finden ganz sicher eine Lösung.

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